toba borke

improvisation auf hohem niveau

Artikel mit ‘poetryslamworkshops’ getagged

erste schritte auf die bühne, lampenfieber vor dem auftritt morgen abend

Donnerstag, 19. März 2009

nachdem nikita und ich wie an dieser stelle schon oft erwähnt ziemlich baff sind von welche qualität die texte unserer teilnehmer in kiew sind, die zum teil erst seit neun monaten deutsch lernen, sind wir mindestens genauso aufgeregt wie diese wie die veranstaltung wohl laufen wird.

also haben wir heute hauptsächlich für die bühne geübt und die texte zum teil schon aufgenommen. das durchlaucht netzpublikum hat hier nun folglich die große ehre einige der morgen im goethe-institut zu kiew uraufgeführten texte an dieser stelle vorab zu genießen.


katja hat geburtstag. wir haben sie hochleben lassen, sie hat ihren text belebt. gerade sind nikita und alle anderen bei ihr im hotel. sie sind am feiern. ich bin mal wieder zu spät, weil ich lange gebraucht habe um einen tipfehler zu bemerken der den flashplayer sabotiert hat in dem ihr die texte anhören könnt. ich sollte nun los.

morgen ist der große tag. wir müssen leider direkt nach der veranstaltung weiter nach tschernowitz. wahrscheinlich kann ich erst übermorgen vom slam berichten. bis dahin

der workshop geht voran und der borke seit jahren mal wieder an ein mic..

Dienstag, 17. März 2009

nachdem wir gestern abend überraschend von judith zu freunden eingeladen wurden und einen verdammt schönen abend bei ihren freunden mit ihr verbracht haben, bei wein und käse, toppte der heutige tag nochmal alles. nich tnur dass unsere hochverehrten teilnehmer unglaubliches schreiben, nicht nur dass wir über das goethe-institut kontakt zu zwei kiewer slammastern bekommen haben, nein. anna, eine unserer teilnehmerinnen hatte recherchiert und eine slam in kiew, nicht weit von unserem hotel gefunden. sie hat auch einen super text geschrieben. und sie hat vorgeschlagen, dass wir dort als gruppe hingehen.

nachdem wir also mit unserem kurs heute fertig waren sind wie von den beiden kiewer slammastern zu einem extrem guten georgischen restaurant geführt worden, haben neben dem schlemmen etwas kulturaustausch betrieben und uns besprochen wie ein poetryslamaustausch zwischen der ukraine und deutschland aussehen könnte.danach haben wir uns mit den teilnehmern getroffen um mit ihnen in der bar fidel den wohl ersten regelmäßigen slam in kiew zu besuchen. leider war es klein, eng und verraucht was unser kleine gruppe recht schnell von knapp acht auf zwei reduzierte.

anna, der wir dieses glück zu verdanken hatten, lies verlautbaren, dass sie am slam teilnehmen werde. ich wünschte ihr glück. doch recht schnell fühlte ich mich von dieser aufbruchsmäßig, jungfräulichen slamstimmung dazu berufen doch mal wieder das mic in die hand zu nehmen und es zu wagen auf deutsch in diesem vor lebendiger literatur überbrodenden keller mitzuslamen. ich war etwas unsicher und hatte mich noch nicht ernsthaft dazu entschieden als anna mir mitteilte, dass sie mich nun auch auf die liste gesetzt hätte…

also gut dachte ich mir. hopp. nachdem anna also ihren ersten text öffentlich vorlas folgte ich ihr, kündigte kurz auf englisch an, dass ich nun was deutsches bringen würde und kassierte von einem trunkenbold gleichmal ein “sieg heil”.

ich ließ mich nicht beirren, flowte ein wenig und bekam den dicksten applaus seit langer, langer zeit. die szene in kiew ist jung und hungrig, die haben was zu melden und es geht hier noch mehr um selbstreflexion und mitteilung als um pure selbstdarstellung. wunderbar. ich kam dann direkt mit der halben kneipe ins gespräch, man empfing uns mit offenen armen, angeblich hat der trunkenbold vor der tür auch prompt noch ein paar backpfeifen kassiert. das tat mir schon fast leid, aber sascha, der es mir erzählte meinte es wäre alles gut so.

es war so herzlich und ehrlich, nikita und ich waren vollends euphorisiert und haben in sascha auch gleich noch den bisher fehlenden moderator für unseren abschlussslam gefunden. wie sind so gespannt wie es hier weitergeht. die teilnehmer sind so derart dabei und schreiben texte wie wir sie in deutschland qualitativ sehr selten sehen. wahrscheinlich ist deutschland einfach zu satt und träge…

workshop kiew erster tag

Montag, 16. März 2009

nach unsere ankunft in der kiew hatte ich bereits die befürchtung, dass nikitas gruselgeschichten bezüglich sicherheit, sauberkeit und nahrung nicht ganz jeder logik entbehren könnten. als gestern abend um acht dann eine junge ukrainerin ungefragt bei mir auf dem zimmer anrief um mir mit den von nikita aus dem ukrainischen übersetzten worten “möchten sie einen schönen abend verbringen?” ihre dienste anzubieten, da war ich dann doch etwas besorgt. die einbruchsspuren an meiner hotelzimmertür, das vermeintliche polizeisiegel auf dem gang und nun auch noch liebesdienstofferten auf dem zimmertelefon von dem wildfremde dirnen eigentlich gar keine durchwahl haben sollten, darauf hatte mich meine erziehung nicht vorbereitet.
ich versuchte also zu schlafen und verstand wozu lärmschutz und ungenau passende gullideckel gut sind. denn die vielbefahren strasse hinter meinem zimmerfenster beglückte mich mit einem wunderbar unrythmischen klack-klack jedesmal wenn ein fahrzeug über den gulli rollte.

schlafen ist eine gute sache. ich stand auf, merkte während dem duschen, dass das wasser doch warm werden konnte und war mir schlagartig sicher, dass es heute ein guter tag werden würde. ich frühstückte mit nikita im hotel, wir fuhren mit sergej zum goethe-institut, lernten alissa endlich kennen und waren vollends baff als wir unseren seminarraum zu augen bekamen. ich mache jetzt echt seit einiger zeit workshops, aber derartige hochprofessionelle technik hatte ich abseits einer messe für zukunftsweisende schul- und präsentationstechnik noch nie gesehen.
unglaublich.

die gruppe ist auch dufte. die meisten sprechen unglaublich gutes deutsch, einer der wenigen jungs, massimo lebt seit gut fünf jahren von seiner musik (er ist erst 19!) und schenkte mir gleich sein album. ich schätze die meisten von euch haben noch nir ukrainischen rap gehört, deshalb hab ich euch massimo hier direkt mal verlinkt.
nikita und ich sind inzwischen etwas mehr angekommen. gestern abend noch hat nikita sich das siegel angesehen. es steht hotel drauf, was gegen die tote-nutte-im-schrank-theorie spricht und mir nur zu denken gibt wie sehr man sich von vorurteilen beeinflussen lässt. das essen ist fünfmal so lecker wie nikita meinte und vielleicht ist nikitas ukrainisch einfach so schlecht, das er gestern abend nicht verstanden hat, dass die empfangsdame sich nur erkundigen wollte ob alles zu unsere zufriedenheit ist.
sicher ist jedenfalls, das hat uns eine teilnehmerin erzählt, das kiew seit knapp fünf jahren eine eigene slamszene hat und genauso sicher ist auch das unser abschlussslam am 20.3.09 hier im institut der brüller werden wird. wir haben schon anmeldungen von einigen ukrainern und von unseren teilnehmern werden bestimmt auch einige mit machen.

angekommen in kiew

Sonntag, 15. März 2009

als ich mit nikita heute morgen in den flieger über wien nach kiew stieg, auf das uns die große ehre zu teil werde je zwei fünftägige poetryslamworkshops in kiew und tschernowitz zu geben, da war ich bereits recht aufgeregt. zum einen weil ich noch nie derart weit weg war (was mir ehrlichgesagt fast peinlich ist) und zum anderen weil ich sonst meistens in länder reise deren sprache ich irgendwie beherrsche oder in denen ich nicht fürchten muss mich gar nicht verständigen zu können. zum glück ist nikita da. ohne den wäre ich derart verloren…

wir landeten also nach insgesammt mit umsteigen ca fünf stunden, warteten für unsere gewohnheit als europäer ewig auf die passkontrolle (die im übrigen nicht halb so stressig ist wie die einreise in die eu als nicht euler), wurden von sergej, dem sympatischen metallica hörendem fahrer des goethe-institus abgeholt und zum hotel gefahren. vorbei an den sergejs ansagen zu folge wuchernden vorstädten. er erzählte uns, kiew hätte offiziell 2,8 mio einwohner, aber wahrscheinlich eher fünf mio.

sergej erklärte uns entspannt die lage, welcher kurs im wechsel akzeptabel ist etc. wir kamen dann an unserem hotel an. super zentral, altstadt mit blick auf den platz den ich noch von den fernsehbildern der orangenen revolution kenne.

ich sah das gebäude und meinte es sähe mondän aus. sergej lachte. später verstand ich warum. auf unserem stockwerk wurde wohl jede tür bereits einmal aufgebrochen. nikita hatte mir die ganze reise lang schon gesagt ich wäre da dann eben in der zweiten welt und diese und jene räuberpistole… ich habe ihn echt nicht ernst genommen, aber dann kamen wir auf dem weg aus dem hotel auf unserem stockwerk an dieser tür vorbei:

… und was der werte leser da sieht ist ein polizeisiegel. naja. hoffentlich hat da die putzfrau nur nen herzkasper bekommen oder sowas…

morgen geht es dann ins goethe-institut. ich bin sehr gespannt auf alissa, unsere ansprechpartnerin, und die gruppe mit der wir dann den workshop machen. ich hoffe auch das ich doch nicht falsch damit liege das die welt ansich ein entspanntes fleckchen ist und alles super geschmeidig. bin gespannt was mir die teilnehmer so erzählen wie der sachverhalt einzuschätzen ist.

bis dahin

slamworkshop in der 10z des schulzentrums weissach

Freitag, 12. Dezember 2008

heute morgen machte ich mich auf nach weissach im tal um am dortigen schulzentrum eine slamworkshop für unseren verein abzuhalten. es hatte die ganze nacht geschneit und der ausblick aus der s-bahn war eine reine winteridylle. dass ich die haltestelle am schulzentrum in weissach verpasst hatte war nicht weiter schlimm, es bescherte mir nur einen erfrischenden spaziergang durch den verschneiten wald. die klasse war sehr motiviert, ein bisschen haben sie wohl pheel vermisst, mit dem sie mich beim u20-slam 2008 im theaterhaus gesehen hatten. da die gesammte klasse beim slam war brauchte ich auch nicht mehr viel zum thema zu sagen und nach einigen poetryclips fingen alle an zu schreiben. die stimmung in der klasse war unglaublich entspannt. die schüler und die lehrerin ging nahezu familiär miteinander um. das war natürlich ein sehr produktives arbeitsklima, und so schrieben auch wirklich alle einen text und bis auf eine junge dame trugen den auch alle vor.

Die Klasse 10z

Die Klasse 10z

also, nachdem euch der slam so gefallen hat und der workshop hoffentlich auch, schreibt kräftig, mailt mir und bleibt dabei. für die kurze zeit waren eure texte wirklich tauglich. ich hoffe wir begegnen uns mal wieder. grüßt mir frau huber und seid froh, dass ihr so eine entspannte lehrerin habt.

bis bald.

euer borke

grenzgänger zweiter teil: poetryslam-workshop im robert bosch gymnasium gerlingen

Donnerstag, 06. November 2008

nach dem stephanie stralek und ich mitte oktober in der jugend-u-haft der jva stuttgart stammheim einen workshop veranstalteten, so war heute ihre 11. klasse am robert bosch gymnasium gerlingen daran, mit einem poetryslam-workshop beglückt zu werden. ursprünglich war die idee ja, dass wir die schüler un die insassen der jva einander begegnen lassen und bei der gelegenheit eine lesung veranstalten, in der sich alle teilnehmer auch über ihre texte näher kommen. dies war leider nicht möglich und so blieb mir nichts anderes als die aufnahmen im rahmen meines poetryslam-workshops vorzuspielen.

die arbeit mar angenehm und sehr produktiv. nach der einführung fingen alle recht schnell mit dem schreiben an und die resultate können sich sehen lassen. wir wollten sie den jungs in stammheim noch zugänglich machen, sobald sie digitalisiert sind werde ich sie dann hier auch veröffentlich. thematisch reichten sie von reflexionen über das schreiben ansich, über gleich mehrere extrem intime texte bis hin zu unterhaltsam gereimter prosa. was mich aber erstaunte war hier die qualität des vortrags. alle vortragenden hatten sehr feste, klare stimmen und haben ihre texte höchst professionell rübergebracht. falls ihr da mal was taugliches zum slamen an den start bringt sagt bescheid, ich schick euch sofort auf nen slam. vielleicht entdeckt ja ramona noch ihre raptalente, dann hat sie mich immerhin nicht umsonst verhauen… ;)

ich freue mich schon auf unser wiedersehen um eure endfassungen irgendwie aufzunehmen, damit die jungs in stammheim auch was von euch zu hören bekommen. bis dahin alles gute. peace, euer tobias.

die hermann-hesse-realschule schmiden zeigt beim poetryslamworkshop: wo literaten draufstehen, sind auch literaten drin

Dienstag, 04. November 2008

slamworshops mache ich nun schon wirklich lange. ich habe oft genug die erfahrung machen dürfen, dass es sehr schwer ist im klassenverband und in kurzer zeit auf druck eines von außen kommenden typens taugliche texte zu schreiben, ganz besonders, wenn man das erste mal überhaupt schreibt. ich habe durchaus verständnis dafür, dass man sich da auch mal quer stellt. ich habe schließlich auch mit 16 jahren angefangen intensiv zu schreiben, allerdings auf eigene initiative und ohne druck oder forderung von einem mir eigentlich fremden menschen. schon gar nicht in der klasse und trölf mal nicht mit dem bewusstsein, ich müsse den text am ende auch noch vor meiner klasse vortragen.

gut, müssen hat keine bzw keiner, aber gemacht hat es immerhin die hälfte der klasse. und darüberhinaus waren die texte auch überdurchschnittlich gut, die da heute entstanden sind. zum teil hatten sie sogar auf anhieb slamtaugliche längen. das ist extrem selten. ich bin nun auch ganz gespannt, was da denn nun gehen wird. beim großen schulübergreifenden abschlussslam im jugendhaus fellbach am 11.11.08. ich hoffe ich bin auch da. das werde ich euch aber noch wissen lassen. ich hoffe ihr hattet spass und dass ihr übt. leider hab ich ja verrafft euch während des workshops auf den abschlussslam aufmerksam zu machen…

saydatah kappatizzey und bis bald, vielleicht ja schon den 11.11.08.

poetryslam-workshop in der jva stuttgart stammheim

Sonntag, 19. Oktober 2008

vor einiger zeit lernte ich bei einer lesung bettina grözinger kennen, eine junge anwältin mit großem herzen für die inhaftierten, die hellhörig wurde als sie eruhr, dass ich auch rap- und poetryworkshops anbiete. sie erzählte mir von ihrer schwester, stephanie stralek, die sich ehrenamtlich um die insassen der jugend-u-haft in stuttgart stammheim kümmerte und meinte, ihre schwester hätte so eine idee, workshops mit den knackis zu veranstalten. sie stellte dann auch den kontakt zwischen stephanie und mir her.

im sommer dann kam stephanie stralek mit der idee zu mir, je eine schreibwerkstatt mit ihrer referendariatsklasse am gerlinger robert-bosch-gymnasium und mit jugendlichen insassen der u-haft der jva stuttgart stammheim zu veranstalten um sich über die verfassten texte und deren gegenüberstellung und reflektion den werten der jungen menschen, ihren sinnfragen und auch den fehltritten anzunähern. eigentlich wollten wir mit den 13 schülern ihrer klasse in die jva und dort einen kleinen slam veranstalten. das war aber leider nicht möglich und so haben wir uns dazu entschieden die teilnehmer aufzunehmen, die in freiheit lebenden auf video, die inhaftierten nur als audioaufnahme, um so die gelesenen texte möglichst authentisch der jeweils anderen gruppe zugänglich zu machen.

am samstag morgen stand ich nun also recht übermüdet in einem gruppenraumder jva. am abend zuvor hatten pheel und ich im roundabout eine graffitiausstellung eröffnet und jetzt schlurfte ich im treppenhaus der jva an ego-tags vorbei. ich musste schmunzeln, hatte aber auch ein schlechtes gewissen. schließlich hatte ich eine berauschende nacht mit meinen freunden und vorallem in freiheit verbracht. jetzt stand ich hier elf jungs gegenüber, die sichtlich froh waren an diesem wochenende für mehr als die sonst übliche stunde hofgang ihre zellen verlassen zu dürfen.

nachdem stephi und ich uns vorgestellt, ich ihnen die regeln des slams erläutert hatte und die stimmung wärmer wurde, fingen einige auch gleich an zu schreiben. die jungs im alter zwischen 14 und 20 gaben zwar an, sie hätten noch nie etwas geschrieben, aber gegen ende des workshops, der leider viel zu kurz war, ließen einig durchblicken, sie hätten bessere texte in der zelle. einer schrieb für seine freundin, was ihm zu intim war um es vorzutragen. überhaupt waren die meisten recht zurückhaltend was das vortragen eigener texte anging. ist wohl auch nicht verwundernd, schließlich ist der umgangston im knast nicht unbedingt die umgebung in der es jedem leicht fällt die hosen runter zu lassen und über seine gefühle und ängste zu sprechen. auch wenn die texte recht kurz sind, der workshop mit knapp zweieinhalb stunden viel zu kurz war und die stimmung dort in der jugend-u-haft hier nicht wiederzugeben sind, so ziehen stephi und ich doch ein sehr positives fazit. die resultate sind vielversprechend und wir sind ebenso gespannt was die gerlinger gymnasiasten wohl aus den aufnahmen an inspiration nehmen werden. es ist wohl sicher, dass deren realität etwas wärmer und weicher ist als die der elf stammheimer grenzgänger, die zumindest im verdacht stehen die legalen grenzen unserer gesellschaft übertreten zu haben.

wer will kann sich im player eine auswahl der aufnahmen anhören.

den jungs wünsche ich jedenfalls alles gute. ich hoffe das sie, wenn sie die kraft haben und die disziplin, von der gesellschaft noch eine chance bekommen. von den exknackis in meinem persönlichen umfeld weiß ich, das es da leider mehr braucht als nur freiheit. ein guter freund von mir ist am echo der gesellschaft auf seine ernsthaften und ehrlichen versuche wieder ein teil von ihr zu werden ziemlich verbittert. am 6.11.08 findet der workshop am robert-bosch-gymnasium statt und etwas später wird man hier einige videos der schüler finden können.