toba borke

improvisation auf hohem niveau

auftakt zu g-town rappt gegen gewalt 2009 – gemeinsam sind wir geislingen an der lindenschule

es passiert mir oft, dass ich mich frage was meine workshops evaluierbares bringen. und auch wenn es mir eine ehre ist in geislingen dieses jahr zum zweiten male mit meinen rapworkshops meinen teil zum projekt g-town rappt gegen gewalt beizutragen, so bleibt es unbeschreiblich schön und gibt mir viel kraft, wenn ich, wie in diesem fall, alte bekannte wieder treffe. anatoly und karina. letztes jahr waren sie schon dabei und ihre texte waren auch da schon recht passabel. aber es ist wirklich und scheiße, ja, ich klinge wie ein hippie, wunderschön zusehen zu dürfen welche imensen fortschritte man in nur zwölf monaten machen kann.

und denkt jetzt nicht die neuen teilnehmer hätten nicht getaugt. das war der hammer. nur eben das alte lied: “neee, ich kann das doch gar nicht, nein ich will nicht rappen, nein mein text ist doof…”

mensch mädels. im ernst. ich hab es euch vorhin schon mehrmals gesagt und ich sage es euch noch ein weiteres, nervendes mal: eure ersten schritte sahen auch bescheiden aus. und wenn man etwas das erste mal macht, dann hat man keine vergleichsmöglichkeiten. man kann also von sich aus gar nicht beurteilen es taugt. ich jedenfalls bin schon mal ein fan. und ich würde mich unglaublich freuen wenn ihr mir bei gelegenheit ein paar texte zumailt, damit wir auf den wettbewerb hinarbeiten können. überlasst das feld nicht den jungens. rap braucht mehr rapqueens.

bis dahin, haltet die ohren steif

der borke

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